Sonntag, 29. März 2015

H & H am nicht lebenden Modell


Ohne viele Worte, lade ich Euch ein, ein paar erste Impressionen zu genießen.




































Fifty shades of Grey mal mit interessanten Männern!




























Donnerstag, 26. März 2015

Wochenende und Baumarkt

Bevor ich mich in ein Wochenende verabschiede, dass durch die H&H in Köln geprägt ist,
möchte ich Euch noch schnell ein paar Bilder zeigen.

Mir war mal wieder nach Macro Aufnahmen und so habe ich das bisschen Sonnenschein genutzt und bin in den hiesigen Baumarkt gefahren. Der Boss hatte nichts dagegen, dass ich fotografiere (Danke schön!) und so sind u.a. folgende Bilder entstanden.

Viel Spaß beim gucken und bis nächste Woche!







Freitag, 20. März 2015

Neue Bilder

und die ersten Postkarten!

Tadaaaaaaa !!!!

Meine ersten selbstgestalteten Postkarten sind erhältlich!

Nr. 1



Nr. 2



Nr. 3



Nr. 4



oder als Set A



Wer Interesse an einem Tausch haben sollte, schreibt mir bitte eine Mail.


Ist zwar noch kein Mai... aber trotzdem schön!

Der Frühling schenkt Hoffnung und zeigt uns, dass alles im Fluss ist, dass sich alles im Wandel befindet und es nach jeder Dunkelheit immer wieder Licht, Wärme und Hoffnung gibt. 


















Sonntag, 15. März 2015

Mulesing?


Was ist das?

Hierunter versteht man das schmerzhafte Entfernen -da ohne Betäubung - von Essteller großen Hautflächen, rund um den Schwanz eines Schafes.

Durch diese, zu Recht sehr umstrittene Praktik, soll verhindert werden, dass sich Fliegenmaden in die Falten dort setzen. Diese verursachen  schmerzhafte Entzündungen, die oft zum Tod des Tieres führen können.

Besonders in Australien ist die Methode verbreitet. Immerhin kommt von dort mehr als ein Drittel auf der Welt verarbeiteten Wolle – Merinowolle.

Merinoschafe haben das feinste Fell. Ursprünglich stammen sie aus Spanien, zu Beginn des 18. Jahrhunderts kamen die ersten nach Deutschland. Durch europäische Siedler und die Einfuhr der Merinos nach Australien und Neuseeland entwickelten sich diese Länder zu die größten Wollproduzenten. Mittlerweile kommen auf 1000 Australier 5536 Schafe und bei den Neuseeländern sind es sogar 10.433

Aber zum Größten wird man nicht, im dem man die Natur in Ruhe lässt und denkt, "der liebe Gott wird's schon richten". 
Nein! Der Mensch findet Wege zur Manipulation, damit er mehr Profit raus holen kann!

So wurden Merinos gezüchtet, die mehr Wolle hatten.
Mehr Wolle gibt es nur durch mehr Fell und mehr Fell wächst auf dem Tier, wenn sich die Hautfläche in Falten legt.

Nun ist es aber in Australien besonders heiß und Ungeziefer breitet sich schnell aus. Fliegenmadenkrankheit (Myiasis) heißt der Befall von Lebewesen mit den Larven von Fliegen. Sie setzen sich in Öffnungen und ernähren sich von Gewebe, Körperflüssigkeiten oder dem Darminhalt des Wirtes.

Wahrlich keine schöne Vorstellung. Aber das gibt es eben wirklich. Und wenn sich diese Parasiten vom Wirt (hier dem Merinoschaf) ernähren, verendet das Tier. Es wird quasi von Innen aufgefressen. 
Das Wiederum passt nicht in das profitable Wollgeschäft. Denn nur ein lebendes Schaf gibt auch öfter Wolle.

Was tut also der Mensch?
Nicht lange gefackelt... er schneidet dem Schaf die Hautfalten (die er vorher angezüchtet hat) an der Stelle einfach ab!

Man muss sich vorstellen, dass so ein Schafsbauer in Australien schon mal schnell ein paar Tausend Tiere sein Eigen nennt.

*ironieon*
Da kann er sich ja nicht um jedes Tier einzeln kümmern oder gar Medizinisch versorgen lassen. Da ist es doch finanziell gesehen, besser, wenn man so ein Tier verenden lässt. Selbst dann noch, wenn durch die Prozedur selbst, Tiere sterben*ironieoff *

Es ist rein faktisch unmöglich, einem Tier individuelle Aufmerksamkeit zu schenken oder den Bedürfnissen eines Einzelnen nachzukommen!

Zitat aus einer Pressemitteilung des Verbandes der Naturtextilwirtschaft e.v.

Der komplette Verzicht von Bekleidung aus Merinowolle ist nach Ansicht des Internationalen Verbandes der Naturtextilindustrie e.V. (IVN) nicht sinnvoll. Er rät dazu, Bekleidung aus Merinoschurwolle zu bevorzugen, die aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) stammt. Sie ist an dem Label „NATURTEXTIL - IVN zertifiziert BEST“ erkennbar, für die 100 Prozent kbT-Wolle vorgeschrieben ist. Ein Anteil von mindestens 70 Prozent kbT-Wolle ist für Bekleidung vorgeschrieben, die nach dem neuen Global Organic Textile Standard (GOTS) erzeugt wird. Die übrigen Fasern können z.B. Baumwolle oder Leinen sein, nicht jedoch Merino aus konventioneller Erzeugung.

Merke: kbT = kontrolliert biologische Tierhaltung



Was will ich nun mit diesem Artikel sagen?

Mir persönlich war das Thema neu und ich habe recherchiert. Ich kann mir schon vorstellen, dass es auch anderen so geht, dass sie von Mulesing noch nichts gehört haben.

Also möchte ich zum einen damit auf das Thema aufmerksam machenund zum anderen möchte ich sagen, dass es auch bei Wolle wichtig ist, darauf zu achten woher sie kommt!

Es ist schwierig neutrale Informationen im Netz zu finden. 
Wer sich selber ein Bild machen möchte, dem gebe ich gerne folgende Links an die Hand. Ein bunter Strauß rund um das Thema



Und bei dem ganzen Schreiben über Profit, Geldmache und Leben kam mir etwas in den Sinn das in der Bibel steht:
Mathäuns 6;26

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? 







Samstag, 14. März 2015

Und schon wieder

... außer Gefecht...

Jetzt bin ich es aber wirklich langsam mal Leid! 

Eigentlich bin ich ein geduldiger Mensch aber jetzt reicht es mir!






Ich wünsche allen ein wundervolles Wochenende!

Lasst die Sonne scheinen, egal wo ihr seid und genießt jeden Tag, jeden Stunde. 






Ein Ehepaar stirbt und kommt gemeinsam in den Himmel. Petrus begrüßt die beiden sehr herzlich und erklärt ihnen: „Dahinten, die Villa mit Swimmingpool, Sauna, Fitnesscenter, Garten, eigenem Butler, Köchin, Haushälterin und Gärtner werden Sie bewohnen.“ Als Petrus außer Hörweite ist, schreit der Ehemann seine Frau vorwurfsvoll an: „Du mit Deinen verdammten Knoblauchpillen – das hätten wir alles schon vor zehn Jahren haben können!“ 

Mittwoch, 11. März 2015

1. Rudel-Wochenende

Ach, war DAS schön!!!


Schon eine Zeit vor der eigentlichen Ankunft war ich vor Ort.
Ich lasse es gerne langsam angehen, mag ein paar entspannende Minuten bevor es losgeht und möchte genug Zeit haben für die Vorbereitung.


Auf der Fahrt: Reifferscheid und freilaufende Hühner




So saß ich also, bereits strickend, draußen in der Sonne als die Ersten ankamen.
Schnell waren die Gruppe komplett und wir eroberten die Bibliothek für uns.








Nach dem Abendessen wurde dann in den Werkraum übergesiedelt um die Wolle zum Färben vorzubereiten. Da leider die Herde nicht wirklich gut funktionierten, musste getrickst werden. Was nicht wirklich schlimm war aber so zog sich der komplette Färbevorgang bis in die Samstag Nacht. 






Dabei sind tolle Farben entstanden. Hier sprechen Bilder wirklich mehr als Worte:



































Zeitgleich wurden am Samstag Vormittag auch Maschenmarkierer gebastelt. Denn hier konnte man seiner Phantasie wirklich freien Lauf lassen und hatte Ruckzuck ein Ergebnis.














Der Samstag Abend war dann angefüllt mit einem Workshop über Cast on/Bind off und einer kleinen Party für „unsere“ Braut. Das alleine ist aber ja noch nicht anfüllend , dazu kam selbstredend noch unsere Strickarbeiten, einige haben am Rad gesponnen und immer die Kontrolle der Wolltöpfe. Wir haben viel geplaudert, hatten sehr gute Literatur zu verschiedenen Themen und haben uns sehr wohl gefühlt.










Am Sonntagmorgen wurde dann der kleine Workshop „Vermessen“ gehalten. Und durch das Thema gegeben sprachen wir über Strickkleidung und zu welchem Typ welcher Stil passt.

Nach dem leckeren Mittagessen saßen wir in der Sonne und haben unseren Handarbeiten gefrönt. Gegen 14 Uhr gab es noch eine Abschlussrunde und danach sind wir dann so langsam wieder Richtung Heimat aufgebrochen. Gegen 16 Uhr waren dann auch die letzten auf dem Weg.

Also, wie man sehen kann, war alles sehr relaxed und entspannend.


Vom Haus wurden wir verwöhnt mit gutem Essen, leckerem Kuchen, Rücksichtnahme auf Allergiker und wenn wir etwas brauchten (Verlängerungskabel, mehr Tische etc.) war das alles kein Problem.
Die Zimmer sind zweckdienlich eingerichtet und sauber. Wir mussten auch nicht bis 9 Uhr die Zimmer geräumt haben, sondern konnten uns Zeit lassen – nur die Bettwäsche sollte bis 11 Uhr abgezogen sein. Auch das trug selbstverständlich dazu bei, dass wir so entspannt sein durften. Vielen Dank!

Und das schönste Feedback  zum von mir organisierten WE war:
Buch` direkt für´s nächste Jahr - wir sind dabei!
Vielen Dank !












Mittwoch, 4. März 2015

Stricktreff

Immer häufiger werde ich auf die von mir organisierten Stricktreffs angesprochen.
Auf Ravelry ist das ja relativ klar, denn dort ist ja auch "meine" Gruppe  Aachen-strickt-und-häkelt angesiedelt. 

Häufig wird gefragt, ob denn auch Häklerinnen dazu kommen dürfen. 
Und da kann ich nur antworten: Selbstverständlich!

Auch Sticker/innen, Näher/innen, Spinner/innen, Färber/innen, Weber/innen und was es noch unter dem Oberbegriff Handarbeiten so gibt /innen 
sind uns herzlich Willkommen.

Jeder Wissensstand ist vertreten. 
Anfänger, Fortgeschrittene und vielleicht auch ein paar "Nerds":-)
Bei jeder kannst Du zuschauen, Fragen stellen und Neues lernen oder Altes auffrischen.

Einige,  die erstmal nur zuschauen wollten, haben wir schon mit dem Handarbeitsvirus angesteckt. Jetzt sind sie mittendrin statt nur dabei!

Es macht richtig richtig viel Spaß in der Gruppe zu sitzen und zu Handarbeiten! Dabei ist es nicht schlimm wenn Du noch niemanden kennst! In der Regel beißen wir erst auf Nachfrage. Bei uns findet frau schnell Kontakt! Dabei helfen tatsächlich die Namensschildchen. So "albern" es auch klingen mag. Aber wenn 20 Frauen zusammen sitzen, da kann man Namens technisch schon mal den Überblick verlieren. 



Samstags treffen wir uns im Cafè & Bar Zuhause. 
Ab 14 Uhr sind die Ersten vor Ort  








Wegen der großen Nachfrage, gibt es seit kurzen auch einen Frühstricktreff.
Der ist abwechselnd Dienstag und Freitag auch einmal im Monat. Ab 10 Uhr kann man uns dann im Cafe M antreffen. Diese Runde löst sich zu ganz unterschiedlichen Zeiten auf.





Und wenn wir dann immer noch nicht genug haben, treffen wir uns noch bei einem "Zwischenstricktreff". 
Die werden spontan in der Ravelry-Gruppe angefragt bzw. gepostet. 
In der Facebook-Gruppe gebe ich dann auch Bescheid und das Ding läuft

Außerdem gibt es noch so kleine feine Nebenbei-Events

Zum Beispiel das Rudel-Wochenende, an dem wir mit ein paar Mädels das ganze WE stricken und färben und was das Handarbeiterinnenherz begehrt.

Oder wir fahren zusammen zu Wollmärkten und anderen wolligen Veranstaltungen oder - 

dieses Jahr zum ersten Mal, wird es
ein Treffen zum
 am 13.06. geben !






Und zu all unseren Treffen ist jede/r 

Herzlich Willkommen




Sonntag, 1. März 2015

Bohne 2015/1







Es ist mal wieder Zeit Bohnen zu vergeben...









Gestern war Samstag, der letzte Tag des Februars 2015 und ich war mit Frau Dagmar unterwegs nach Köln. Dort haben wir uns mit Frau Aysel im Wollfaktor Atlier getroffen.

Bohnen für: - die liebe Menschen die ich getroffen habe

Bohnen für: - die Schnäppchen die ich bei Popken im Outlet geschnappt habe

Bohnen für: - gute Unterhaltungen

Bohnen für: - Input

Bohnen für: - Bilder die ich machen durfte









Mittwoch, 25. Februar 2015

Warum ist es hier so ruhig?

Es gibt viel zu tun...

In meinem Kopf gibt es ganz ganz viele Ideen. Manchmal sind es zu viele. Manchmal fällt es mir schwer sie zu ordnen. Und zu diesen ganzen „Manchmals“ kommt dann noch das Thema „Umsetzung“.

Jetzt will ich Euch mal auflisten, was ich so vorhabe in nächster Zukunft:








Zuerst ein Mal sind Reisen geplant: zu Stricktreffs und Wollfesten und zu Freunden. Das nimmt schon mal Zeit in Anspruch. Aber ich komme quer durch Deutschland. Nach Ravensburg und Regensburg, in den Norden, nach Kiel und ans Meer und irgendwann ist zwischendurch noch ein Abstecher nach Schwyz/Schweiz angesagt








Mein März zum Beispiel ist pickepacke voll mit Terminen


Rudel-Wochenende
Für das ersten März Wochenende habe ich innerhalb meiner Ravelgruppe ein „Rudel-Wochenende“ organisiert. Bereits im letzten Jahr habe ich damit angefangen und es wurde sehr gut angenommen. Nun fahren wir mit 13 Mädels nach „St. Ludger“ in die Eifel. Die Familienferienstätte bietet uns Werkräume, einen Bibliotheksraum den wir ganz alleine nutzen können, Vollpension und einen günstigen Preis. Wir müssen nichts tun, was wir nicht tun wollen und können so richtig im Stricken und Häkeln versinken. 
Das wird toll und wir freuen uns schon alle sooo dolle darauf!




Dann gibt es im März selbstverständlich zwei weitere feste Stricktreff Termine:


Am Samstag, den 14. ab 14 Uhr in Aachen Bar&Cafè Zuhause und

Dienstag, den 24. ab 10 Uhr in Aachen im Cafè M




Und ich habe noch zwei mal in dem Monat „Handarbeitsgruppe“ im Maria-Hilf-Stift. Dort betreue ich eine kleine Gruppe von Damen im Alter ab ca. 75 Jahren
aufwärts. Selbstverständlich mache ich das ehrenamtlich.







Ende des Monats und zwar vom 27. - 29. ist in Köln die Fachhandelsmesse „H&H“ 
Hobby & Handwerk

Dort werde ich mit meiner Freundin Ursula Maria zusammen sein und sie tatkräftig unterstützen.
Wie genau das aussehen wird, wird sich noch zeigen.







Und damit mir nicht langweilig wird, ist der März zwischendurch vollgepackt mit Arztterminen. Schlaflabor, CT, Mammographie, Onkologie, Neurologie, Senologie [ eine O[r]gie nach der anderen] etc... alles im März. (hierzu gibt es keine Bilder!)









Dann bin ich dabei Postkarten zu gestalten, die man später käuflich erwerben kann. 





Mein Gestricktes möchte ich hier auf dem Blog zum Tausch anbieten. Gegen Sachen von meiner Amazon-Wunschliste.

Ich plane einen Workshop  für Ravelry-Einsteiger. 

Ein Teststrick für das Wollfest im September ist auf den Nadeln. 

Etwas spezielles zum Anziehen bin ich für die H&H noch am stricken – ist ja schließlich ne Handarbeitsmesse.

Ein paar Taschendesign schwirren noch im Kopf rum, die zu Papier gebracht werden wollen. 

Und zwischendurch übersetzte ich schon mal Strick- und Häkelanleitungen von Englisch in Deutsch

UND

der Knit in Public Day will organisiert werden 





und so weiter und so weiter und so weiter und so weiter und so weiter




Außerdem habe ich ja das neue Hobby „Fotographieren“
Da muss ich mich mit der neuen Kamera noch ein wenig auseinandersetzen und Bilder, Bilder, Bilder schießen. UND bearbeiten. Das nimmt so unglaublich viel Zeit in Anspruch

So... und zwischendurch möchte ich bloggen!
Möchte Euch an meinen Aktivitäten teilhaben lassen und Euch meine Bilder zeigen.


Ich hoffe, Ihr versteht warum das im Augenblick ein wenig kurz kommt. Aber ich gebe mir Mühe. Versprochen!

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag und eine gute Zeit!

Eure Birgitta

Das erste Grün wächst schon unterm Schnee


Sonntag, 15. Februar 2015

Außer Gefecht...

Bedeutung:

Quelle.http://synonyme.woxikon.de/











Und was hat das hier in meinem Blog zu suchen, diese  Redewendung?

Es beschreibt am besten meine momentane Situation und erklärt am ehesten mit diesen drei Worten, warum es hier im Augenblick nicht viel zu lesen gibt.

Zwei Entwürfe liegen noch bereit, um fertig gestellt zu werden. Freundschaft und Glaube sind die Themen. Außerdem spukt mir immer meine persönliche Krankheitsgeschichte im Kopf, die ich gerne aufschreiben würde. Allerdings …. wie schon erwähnt... bin ich

… außer Gefecht gesetzt!

Aber ich arbeite daran, diesen Zustand zu ändern. Keine Ahnung wie lange es dauern wird.
Habt Geduld mit mir! Ich habe meinen Blog nicht vergessen! Er wird sich wieder beleben, sobald ich wieder

…. im Gefecht bin!


Bis dahin

Alaaf, Helau und viel Kamelle!