Posts mit dem Label Spirit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spirit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 10. November 2015

Das Glücksprinzip


Original Buchtitel: Pay it Forward von Catherine Ryan Hyde

Wenn einem ein wildfremder Mann einen brandneuen Jaguar schenkt, muss doch etwas faul sein an der Sache.

Daran zweifelt der Journalist Chandler keine Sekunde und folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las Vegas. Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojektes für seinen Lehrer Mr. Simonet (Kevin Spacey) hat er folgende These aufgestellt:
Wenn jeder Mensch drei anderen in einer Notlage hilft und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt doch ein ganzes Stück besser werden. So macht sich Trevor gleich daran seine Theorie in die Tat umzusetzen: Angefangen bei einem Junkie, den er bei sich zu Hause in der Garage einquartiert, bis hin zu seiner Mutter (Helen Hunt), die er nur zu gern mit Mr. Simonet verkuppeln möchte...






Der Film berührt und macht nachdenklich. Was wäre tatsächlich wenn.... ?
Was wäre, wenn ich jemanden wüsste der sich in einer Notlage befindet und dem ich helfen kann. Vielleicht fällt einem so ad hoc niemand im Freundeskreis ein.
Aber lasst uns doch mal über den Tellerrand schauen.
Ganz aktuell, dass Flüchtlingsheim in der Nachbarschaft. Mittlerweile überall zu finden.
Oder jetzt, so kurz bevor es richtig kalt wird, ein Obdachloser in unserer Stadt. Vielleicht hat man auch einen Menschen in der Nachbarschaft leben, von dem man weiß, dass er Unterstützung braucht. Zum Beispiel die "Oma" beim Einkaufen. 

Es gibt hunderte von Möglichkeiten zu helfen und Gutes zu tun. 

Lasst uns einfach anfangen und nicht fragen: „Gibt es das denn wirklich?“


In diesem Sinne wünsche ich Euch eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

Samstag, 26. April 2014

Respekt


"Respekt gibt uns die Aufmerksamkeit wieder - die Qualität der Makellosigkeit in dem, was wir tun.
Respekt und Vertrauen nähren einander und bringen geschicktes Handeln hervor.
Wenn wir den Respekt in unserem Leben pflegen, sehen wir die Welt in einem anderen Licht.
Die Aufmerksamkeit, die sich aus dem Schenken von Respekt ergibt, verändert unsere Art und Weise, mit der Gesellschaft umzugehen.
Wir beginnen die Möglichkeiten des Dienens zu erkunden. Wir finden heraus, was es heißt aktiv darauf zu achten, was getan werden muss, und unsere Energie dann in diese Unterfangen zu stecken.
Das Mitgefühl motiviert uns zum Handeln, und die Weisheit stellt sicher, dass die Mittel wirksam sind."

~Joseph Golstein~
US-amerikanischer Lehrer der Vispassana-Meditation in der Tradition des frühbuddhistischen Theravada



Montag, 21. April 2014

Energie zu verschenken

Eines Morgens wachst Du auf und fühlst Dich voller Energie!

Keine Ahnung woher sie kommt, sie ist einfach da.

Was soll man nun tun?

Hinterfragen?

Oder soll man sie annehmen?

Annehmen als ein Geschenk von ??? (nein, nicht von den „Drei Fragezeichen“)

Der Mensch ist irgendwie so konstruiert, dass er immer wissen will woher etwas kommt. Warum etwas so ist, wie es ist. Und das ist auch wichtig. Das lernen wir von Kindesbeinen an. Das bekommen wir beigebracht.

Aber irgendwann muss man verstehen, dass es auch andere Wege gibt. Wege, die genau das Gegenteil von Dir verlangen, was Du bisher als richtig und perfekt angesehen hast.

Man muss lernen, Dinge, in diesem Beispiel eben Energie, so anzunehmen wie sie gegeben ist. Als ein Geschenk, dass dir gemacht wurde. Über Nacht. Vom Universum, von Gott, von Engeln, von Dir selbst, es ist gleichgültig woher Du die neue Kraft bekommst. Sie ist da! Einfach so. Ohne der vorherigen Anfrage ob es auch genehm ist in diesem Moment. Ohne auf Deine Tagespläne Rücksicht zu nehmen.

Sie ist da und sie damit zu verplempern, dass Du Dich und ihre Herkunft hinterfragst, ist definitiv nicht der richtige Weg sie zu nutzen.

Wofür nutzt Du diese „überschüssige“ Energie?



Meine Energie werde ich heute dafür nutzen, meiner Familie zu zeigen, dass es mir gut geht, dass sie sich keine (oder zumindest weniger) Sorgen um mich machen müssen. Damit geht es mir gut und ihnen auch – und mein Karma ist aufgefüllt…


… in diesem Sinne…. schöne Ostern!