Samstag, 27. Dezember 2014

Wie jetzt? Täglich???

Engelrufer
Nein, keine Bange!

Tägliches bloggen wird mir bestimmt zuviel! 

Aber ich möchte ein paar Bilder zeigen, die ich heute gemacht habe. 

Monschau mal wieder im Schnee...
... aber so charming!
Panoramabild Marktplatz



Mein Bäcker


























Und schon die ersten Bohnen zu vergeben: 
Monschau fast ohne Touris, schöne Bilder gemacht, leckeres Brot gekauft und nette small talks gehalten......





"Was du nicht weitergibst, ist verloren."


Zitat: Rabindranath, indischer Dichter




























Freitag, 26. Dezember 2014

1. und 2. Weihnachtstag

Das Türchen öffnen ist vorbei, der Adventskalender ist leer.

Ich habe von einer lieben Bekannten aus der Reha ein tolles Bild geschickt bekommen, dass ich euch zeigen möchte. Es ist vom August und es zeigt mich so wie ICH mich sehe. 
Danke liebe R.!





Kleine Morgengymnastik

Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf,
öffne das Fenster meiner Seele,
verbeuge mich vor allem was liebt,
wende mein Gesicht der Sonne entgegen,
springe ein paar Mal über meinen Schatten
und lache mich gesund.

                                                                                                                                                                 ~Hans Kruppka~




Allen noch einen schönen Weihnachtstag!

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Früher als ich "klein" war...




.... und das ist ja schon fünfundreißig Jahre her, oder so... Moment.. ein paar weniger, denn an die ganz ganz frühen Weihnachten kann ich mich nicht erinnern.

Jedenfalls, früher als ich ein Kind war, da war Weihnachten etwas ganz tolles und irgendwie war es, rund und warm und weich und voller Kerzenlicht.
Ja, alles wurde von diesen kleinen, züngelnden Flammen erhellt. Das Licht flackerte und ging beim kleinsten Luftzug aus.
Einmal, da brannte der Schwanz der weißen, blinden Perserkatze, weil sie auf der Anrichte zu nah, am für sie unsichtbaren, Adventskranz vorbei schritt. So majestätisch wie Perserkatzen nun mal sind. Halt nur mit lichterloh brennendem Schwanz. Und mein Vater schrie: „de Katz` brennt!“ und dann wurde sie mit einem Handtuch gelöscht. Die Katze, an ihren Namen erinnere ich mich gerade wieder, hieß Ricki. Sie hatte nicht gemerkt, dass etwas passiert war. Dafür stank es bei uns tagelang nach verbranntem Fell.

Und später einmal, als ich mir so sehr, das Teeservice gewünscht hatte und statt dessen irgend etwas anderes bekam. Neee, das war weniger schön.

Aber woran ich mich auch noch erinnere war die Aufregung vor dem „heiligen Abend“.
Der ganze Tag war bis 17 Uhr total normal. Naja, Papa musste nicht arbeiten und war zuhause und stand im Weg rum oder saß, Zeitung lesend, im Weg. Jedoch so gegen 16-17 Uhr, da wurde es anders. Da wurden zuerst mal die Kinder (also mein Bruder und ich) gebadet und um kurz vor 18 Uhr versammelten wir uns in unseren großen Küche und das Radio wurde angemacht. Da läutete jedes Jahr eine andere Glocke, aus einer anderen deutschen Stadt die Festtage ein.
Man, wie waren wir aufgeregt.Dann ging es ins Wohnzimmer.
Dort stand unser Weihnachtsbaum. Das Christkind hatte sich hinein geschlichen, die Kerzen am Baum angezündet, Geschenke hinterlegt und war aus dem Fenster raus verschwunden.
So ein gelenkiges Mädel! Aber das die Fensterbank voll Blumen stand und vielleicht auch schon mal, der Rolladen halb unten war, das störte uns wenig.
Dann legte mein Vater eine Langspielplatte auf. Heintje oder so was. Und es wurde gesungen. Weihnachtslieder eben. Opa und Oma saßen auf der Couch, Mama und Papa auf den Sesseln links und rechts vom Tisch. Dann wurden Gedichte aufgetragen und die Geschenke geöffnet. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, ob andere, außer meinem Bruder und mir, etwas vom Christkind bekamen. Aber G. und ich wurden reichlich beschenkt. Das war schön – naja – bis auf das eine Mal.

Später nach all dem Gesinge und Gedichte auftragen, gab es Kartoffelsalat mit Würstchen.
Ich glaube, wir sind erst am 1. Weihnachtsfeiertag zu Kirche gegangen. (Aber wahrscheinlicher ist, dass es doch am hl. Abend war, aber ich habe es vergessen.)

Und heute?
Heute ist mein Weihnachten so, dass ich um 18:23 Uhr am PC sitze und eine Story für meinen Blog schreibe, weil ich etwas mitzuteilen habe. Es ist mir ein Bedürfnis das zu tun und ich bin in der überaus glücklichen Lage, es auch tun zu können.

Dieses Jahr ist Weihnachten etwas ganz besonderes für mich.

Denn ich bin mit mir im Reinen!

Ja, ich sitze alleine am Computer und es ist toll!
Meinen armen, kranken Mann habe ich versorgt und er schläft wieder.
Und sonst habe ich schon mit fast allen Menschen die mir wichtig sind, Kontakt gehabt. Heute oder in den letzten Tagen. Ich bin so zufrieden und glücklich, wie ich es schon lange Zeit nicht mehr war.

Ich bin so in meiner inneren Ruhe. Und strahle dieses Jahr selbst wie die Kerzenlichter aus meiner Kindheit. Ich fühle mich viel viel mehr getragen von Glauben und von Engeln, als dass es jemals alle Gottesdienste, die ich besuchen musste, hätten bewerkstelligen können.
Ich strahle, mein Licht strahlt durch mich hindurch und wenn du es sehen könntest, würdest du meine Aura sehen. Hell und strahlend. Aber es ist völlig egal ob DU das siehst, oder ob du mich für bekloppt hälst. Es ist wichtig, dass ich, ich selbst, es fühlen kann. Das hat nur in sofern etwas mit Weihnachten zu tun, dass meine Umwelt mir geholfen hat, dorthin zu finden. Denn auch meine Mitmenschen waren die letzten Tage gnädiger und zufriedener mit sich selbst und ihrer Umwelt.

Ich trage Euch alle in meinem Herzen.
Meine Familie, meine Freunde, meine Bekannten, meine Strickmädels und Strickomas, und nicht zu vergessen, meine herzlichen Swabedoodas.

Euch allen verdanke ich meine Zufriedenheit und mein Glück - mein Weihnachten!
Ihr habt mir geholfen dorthin zu finden. 

Deshalb, ist das Hier und Jetzt, ein Weihnachten dass mich tief berührt.

Danke Euch allen!!!





Dienstag, 23. Dezember 2014

23. Türchen




........... schreibblokade............
.................blockschokolade...............
..........................scheib doch in zartbitter...............
................................vollmilch beschriften........................
........................................milch wird immer teurer....................
.............................................der bauer verdient nix daran..........................
.................................................die kühe können nix dafür................................
.......................................................gras wird nicht grüner.........................................
.............................................................schon gar nicht im winter........................................
...................................................................gefrorenes wasser sorbet...........................................
.......................................................................flocken sind auch eis.......................................................
............................................................................haferflocken?.................................................................
.......................................................................aus weizen.........................................................
..............................................................Brot für die Welt..................................................
......................................................und was ist mit den Kindern "um die Ecke"?........
.................................................Tafel..................................................................
.........................................vollmilch oder wie............................................
...................................zartbitter ging auch.....................................
................................blockschokolade...........................
..........................schreibblokade?.....................

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Montag, 22. Dezember 2014

22. Türchen

Die Blinden und der Elefant - eine weise Geschichte

Anregende Worte zum Nachdenken und zum Weiterschenken

Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. 
Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.
Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. 
Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel betastet. Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm." Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: "Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer." Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule." Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende", denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet. Und der fünfte Weise berichtete seinem König: " Also ich sage, ein Elefant ist wie eine riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf." Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt.

Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist. Doch der König lächelte weise: "Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist."

Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, dass jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufrieden gegeben hatten.

Quelle: www.lichtkreis.at

Sonntag, 21. Dezember 2014

Türchen Nr. 21

nur noch 3x schlafen.... dann ist...                

.... kein Geschäft nach 15 Uhr geöffnet und wir werden bestimmt "verhungern" !

Mein heutiges Türchen wurde gefüllt von Sabine  - vieeeeeeeeeeeeeeeeeelen ♥lichen Dank!
Und das Gedicht, war selbstverständlich handschriftlich und mit ausgeschnittener Dekoration, ebenso wie die Tüte, verziert.



Tannengeflüster

Wenn die ersten Fröste knistern
in dem Wald in Bayrisch-Moos,
geht ein Wispern und ein Flüstern
in den Tannenbäumen los,
ein Gekicher und Gesumme
ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
sagt verdrießlich: Gebt doch Ruh!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit
sind noch weit.
Vierundzwanzig lange Tage
wird gekräuselt und gestutzt
und das Wälchen ohne Frage
wünderschön herausgeputzt.
Wer noch fragt. Wieso? Warum?- Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet
weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
sich nun vor auf`s Weihnachtsfest.
Denn ein Weihnachtsaum zu sein:
Das ist fein!


~James Kruss~

Samstag, 20. Dezember 2014

Das Wasserglas

Gerade habe ich eine Geschichte gelesen, die sehr gut zu "meinen" anderen Passt!





Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum. Als sie ein Wasserglas hoch hielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“ Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Wie schwer ist dieses Glas?“

Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein.

"Vielleicht", antwortete die Psychologin -  „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss.
Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem.
Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren.
Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub und paralysiert.
Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“

Sie fuhr fort: „Stress und Sorgen im Leben sind wie dieses Glas mit Wasser. Denke über sie eine kurze Zeit nach und sie hinterlassen keine Spuren. Denke über sie etwas länger nach und sie werden anfangen dich zu verletzen. Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst, wirst du dich irgendwann wie paralysiert fühlen und nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun.“

Es ist wirklich wichtig sich in Erinnerung zu rufen, den Stress und die Sorgen auch mal Beiseite zu schieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein. Denkt daran, dass Glas einfach mal abzusetzen!!!!!

(Foto & Geschichte: unbekannt)


20. Türchen

Man glaubt es kaum, es sind nur noch 4 Tage bis Weihnachten.

Vor etlichen Jahren habe ich auf Weihnachtsmärkten gearbeitet, dort meinen Geburtstag verbracht und " In der Weihnachtsbäckerei" auswendig gelernt.
Viele Jahre hintereinander war Weihnachten für mich Stress pur. Denn wenn ich endlich frei hatte, musste ich ja noch alles was mit dem Geschäft zu tun hatte erledigen und dann hatte ich keinen Bock mehr auf Baum und Jedöns - geschweige denn auf Weihnachtsmuskik, Geschenke einpacken etc.
Auch noch Jahre danach, war das so. Ich war einfach voll mit "anderen" Weihnachtseindrücken, wie Arbeit, wenig Zeit, Stress, nervende Leute, Gedrängel und Geschubse.

Dieses Jahr ist es anders.
Ich genieße diese Adventszeit sehr. 
Wie kommt das?
  • Zum einen durch den tollen Adventskalender. Mir kommt der hl. Abend tatsächlich und gefühlt, Tag für Tag näher.
  • Zum anderen finde ich es ganz toll, wie viel ich anderen Menschen geben kann. 
  • Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass sehr viele Menschen an diesen Tagen an mich denken.

Und das ist ganz ganz wundervoll! Und ich danke allen so sehr dafür!



Und ich möchte mich bedanken bei den Menschen, die dieses Jahr bei mir waren, an mich gedacht, geglaubt und mit mir gefühlt haben! 

Ihr seid meine persönlichen Engel und mir alle eine große Stütze!


Und ohne die Mädels aus der Ravelrygruppe WDW wäre auch mein Adventskalender viel langweiliger ausgefallen. 

Heute habe ich ein Fellchen gefunden. 

Und ich möchte mich auch bedanken beim Team von Lichtkreis, die es mir mit ihrer Website ermöglichen, Euch dieses schönen Geschichten zu "erzählen". Wenn ihr interessiert seid an Lichtwesen, Engeln und alles was damit zu tun hat, kann ich diese Seite nur empfehlen. 

Heute dürft ihr Euch selber eine Geschichte zum lesen aussuchen - die Seite findet ihr hier 

 Viel Spaß und einen wundervollen Tag wünsche ich Euch







Freitag, 19. Dezember 2014

17., 18. und 19. Türchen

Wundervolle Geschenke hat mir die liebe Susanne in den Adventskalender gesteckt.

Schaut selbst




Türchen 17 und 18 sind Kunstkarten und heute befand sich mein persönlicher Kalender darin. Bilder von Susanne, Zitate von -siehe Text-
.






 "Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen nötig."
Lebensweisheit: Christian Morgenstern




 "Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss."
Zitat: Ralph Waldo Emerson



Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
Sinnspruch: Alfred Polgar









"Das Böse lebt nicht in der Welt der Menschen.
Es lebt allein im Menschen."
Sinnspruch: Lao-tse














Mittwoch, 17. Dezember 2014

Welcome to my world


Bitte nehmt Euch einen Moment Zeit um alles zu lesen. Danke!


Die Schnittmengen meiner Welten


Sorry, die Datei ließ sich nicht kopieren/umwandeln


So, und nun fragt ihr euch, was das wohl soll.

Es hängt mit den Nachrichten heute zusammen.

Aber bevor ich falsch verstanden werde und  um es mal klar darzustellen, habe ich das Diagramm gemacht. Ich möchte verdeutlichen wo meine Schnittstellen liegen.

Meine Tagesfrage:

In dem Augenblick in dem ich schlimme Nachrichten in Medien höre, lese oder sehe, fühle ich mich ganz schrecklich. Muss/Müsste ich mich nicht auch noch danach schlimm fühlen? Ist es "normal" danach zur Tagesordnung über zu gehen? 


Über dieses schwere und schwierige Thema kann man diskutieren, ich weiß. Aber gerade ist niemand da, mit dem ich das könnte.....

Außerdem stelle ich mir die Frage, ob es anderen Menschen mit ihren „Schnittstellen“ genau so geht?

Der aktuelle Fall:

Gestern wurde in Pakistan ein hinterhältiger Angriff der dort ansässigen Taliban ausgeführt.

Es starben mindestens 141 Menschen, darunter 132 Schulkinder!

Diese Welt ist sehr weit von mir erfernt und doch spüre ich Wut und Trauer. Ich fühle mit den Familien. Es lässt mich absolut nicht kalt.

Jedoch gibt es Menschen, deren kleine verkorkste Welt näher dran ist, als die meine,
die dieses Blutbad rechtfertigen. RECHTFERTIGEN??? Die TTP (Tehrik-i-Taliban Pakistan), sagt zu dem von ihnen vorgenommenen Angriff, dass sei eine Vergeltung für Angriffe in den Stammesgebieten im afghanischen Grenzgebiet.

Meine Welt steht Kopf wenn ich sowas lese. Wie kann man Gewalt gegen Gewalt rechtfertigen? Wie kann man sich hinstellen und sagen: die haben das bei mir gemacht und jetzt mach ich das bei denen. Wo sind wir denn? Das hört sich doch absolut nach Kindergarten an?

Welchen untergrundtiefen IQ haben diese Menschen?
Das macht mich so wütend! Und ich kann es nicht verstehen.
In meiner kleinen Welt gibt es so etwas nicht. Und darüber bin ich sehr sehr froh!

Und als nächstes kommt dann, dass die afghanischen Taliban die Angriffe der pakistanischen Taliban verurteilen.

Da stand jetzt meine kleine Welt erst mal Kopf.

Aber ich hab mich dann ein bisschen schlauer gemacht. Und Wikipedia erklärt mir, dazu dass das wohl tatsächlich so ist.
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Die Tehrik-i-Taliban Pakistan fordern vor allem den Abzug der pakistanischen Armee 
aus  Waziristan, das 2009 besetzt worden war.
Unterschied: Afghanische vs pakistanische Taliban
Viele Regional-Experten wie Gilles Dorronsoro vom  Carnegie Endowment for International Peace  
sind der Ansicht, dass der gemeinsame Name "Taliban" irreführend ist. 
Offensiven der pakistanischen Armee gegen die pakistanische TTP wurden irrtümlicherweise 
als Offensiven gegen die afghanischen Taliban interpretiert, was nicht der Fall war.
Während die TTP den pakistanischen Staat in Kämpfe verwickelt, 
waren die afghanischen Taliban in der Vergangenheit immer auf die Unterstützung 
Pakistans angewiesen 
und werden auch heute noch von Pakistan unterstützt.
Die afghanischen Taliban sind nicht an den Anschlägen und Kampfeshandlungen 
der TTP gegen die pakistanische Armee beteiligt.
So erklärte auch ein Sprecher der afghanischen  Taliban  in Bezug auf die TTP:
„Wir möchten uns nicht mit ihnen zusammentun, wir haben jede Assoziierung mit 
pakistanischen Taliban-Kämpfern zurückgewiesen ...  Wir haben Sympathien für sie als Muslime, 
aber ansonsten  gibt es nichts zwischen uns.“
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Die afghanischen Taliban verurteilten jedoch den Terrorangriff vom Dienstag
Weil er gegen die „Grundsätze des Islam“ verstößt. Also quasi gegen deren „10 Gebote“. Darin heißt es, dass man „Unschuldige, Frauen und Kinder nicht vorsätzlich töten darf“. Außerdem, so sagen sie, müssten sich islamische Regierungen und Bewegungen daran halten. Das "Islamische Emirat Afghanistan" sprach den Betroffenen sein Beleid aus und "trauert mit den Familien der getöteten Kinder", wie es in der Erklärung hieß.

*Quelle meiner Zitate: Mittagsmagazin ARD*



Ich kleiner Mensch, kann diese große Welt nicht verstehen.

Und irgendwie will ich das auch gar nicht.
Meine kleine „Welt“ soll so bleiben wie sie ist. Gegen die Große, ist sie eine Oase! Obwohl sie Hoch und Tiefs hat. Aber meine kleine Welt ist nicht so Verquer und Widerspüchlich! Meine kleine Welt ist nicht heuchlerisch, böse und schlecht!

Und wenn jeder von meinen Lesern/innen in seiner eigenen kleinen Welt dafür sorgt, dass es in dieser keinen Terror in dieser gibt, dann haben wir schon viel erreicht.
Und damit man noch etwas zum gruseln hat, hier ein Artikel der Huffingten Post über die 10 gefährlichsten Terrororganisationen dieser Welt

Jetzt mache ich aber das politische Fenster zu!




16. Türchen

geschrieben am 17.12. aber erst, als der 17. erst 1 Stunde 45 Minuten alt war.


Heute war ein schöner Tag! 
Überwiegend jedenfalls
  • fast pünktlich aufgestanden
  • erst mal in Ruhe einen Kaffee getrunken
  • zum Frühstricktreff `nen Parkplatz vor`m "Café M" gefunden
  • nette Gespräche mit netten Frauen - harmonische Runde - und der kleine Prinz war auch da :)
  • Zeit zum jammern gefunden
  • auf dem Weg nach Hause, bei der Apotheke meine Spritzen abgeholt
  • beim Doc die Spritzen setzen lassen
und dann hab ich lecker gekocht, wir haben gegessen und die letzten 2 Stunden habe ich am PC gesessen, und ein schönes Fotobuch gestaltet - nur um dann fest zu stellen, dass ich mit dem Angebot geködert wurde. Ein Exemplar sollte 3.99 kosten, ab jedem weiteren zahlt man den normalen Preis von 29,90€ - ist ja auch kaum ein Unterschied! Also hab ich das verworfen und komme jetzt zu wichtigen Dingen... Meinem Blog.


Hinter meinem heutigen Türchen war ein so ein Kaffeetütchen!
Danke Bastelwastel! Du versorgst mich echt gut! 






Heute erhelle ich euch mit Worten  aus dem Talmud

*der nach dem Tanach das bedeutendste Schriftwerk des Judentums ist



Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.


Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.


Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.


Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.


Montag, 15. Dezember 2014

15. Türchen

und entsprechend ist heute auch der 15. Dezember :-)






Hinter meinem Türchen verbarg sich heute ein weißes Duplo *schonaufgemampft* und eine kleine Grippe aus Glas und ein Vintage Holzspule mit feinem Dekoband.

Mein herzlicher Dank dafür geht an Bastelwastel und marara





Eigentlich bin ich heute gar nicht in der Stimmung Euch eine Geschichte zu erzählen. Denn es ist Grau und Dunkel. Ein paar vereinzelte Schneeplatten liegen noch auf dem Boden, ansonsten ist das schöne Weiß weg und zu braunem, ekligem Matsch geworden. Mein Kopf dröhnt, mein Rücken schmerzt und mein Mann nervt! (naja.. er nervt mit Recht, aber das sag ich ihm ja nicht)
Und dann will ich meinen selbstauferlegten Verpflichtungen nachkommen.
Euch zu schreiben. Euch teilhaben zu lassen an meinem Leben und Euch zu zeigen, wie schön, das Leben sein kann.
Und während ich das schreibe, erhellen sich meine Gedanken schon ein wenig.
Ich erinnere mich daran, dass ich doch diejenige bin, die meistens aus jedem Fitzelchen noch etwas positives herausziehen kann. Und somit, ist das schreiben im Blog gar keine "Arbeit" mehr, sondern eine Selbsthilfe und der geneigte Leser mein Therapeut :-)

Wie schön, dass es Euch gibt!
Wie wundervoll, dass Ihr mich - meinen Blog und auch die Zeit zu lesen, gefunden habt!
Es tut mir gut, Euch an meiner virtuellen Seite zu wissen.
Und wem das bis hierhin noch nicht genug "Geschichte" war, der bekommt jetzt auch noch eine oben drauf:



(Beginn Zitat) 
Das Paradox unserer Zeit ist:
Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.
Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.
Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.
Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.
Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.
Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.
Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.
Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.
Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern - oder den Text löschen.
Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben Euch eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich" und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.
Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen. Findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.
(Ende Zitat)
Verfasser: Dr. Bob Moorehead







Sonntag, 14. Dezember 2014

14. Adventskalendertürchen

Und ganz viele Bohnen zu vergeben....



Eine ganze Handvoll Bohnen gehört noch nach gestern....da hatte ich einen wundervollen Abend mit einem charmanten, liebenswürdigen und knuddelig süßen Strickmädel . 





Vielen Dank liebe P.! Es war ein wunderschöner Abend bei und mit Dir!
 Funkelnde Sterne nur für Dich...
.... weil Du ein so besonderer Mensch für mich bist. In jeder Nacht sollen sie für Dich leuchten und Dich stets daran erinnern, dass es jemanden gibt, der gerade an Dich denkt. 








Weitere Bohnen gibt es für den ersten Schnee des Jahres - der fiel auch schon gestern. Und bevor ich zu P. fuhr, habe ich vorher noch einen Abstecher ins Hohe Venn gemacht. 



Und hier meine Geschichte zum 3. Advent



Eine alte Geschichte besagt, wenn Kinder auf die Welt kommen, so wissen sie noch alles über Gott, den Himmel und die Engel. 

Dann legt der Engel des Kindes seinen Finger auf die Lippen des Säuglings, um ihm den Mund zu versiegeln, damit es die Geheimnisse der geistigen Welt nicht ausplaudern kann.
Und deshalb haben wir alle auch dieses Grübchen auf der Oberlippe. 


Und doch, die Kinder erinnern sich an ihre Engel. Und nicht nur das, Kinder sehen ihre Engel auch. Welches Kind hat nicht einen für uns unsichtbaren Freund?
Besonders Babys, wenn sie einfach in eine Richtung lächeln und lachen, dann können Sie sicher sein, das ein Engel mit dem Kindlein spielt. 


Doch wenn wir Menschen älter werden, die harte, ernste Welt unser kindliches Gemüt zumauert, dann haben die Engel auch nicht mehr so leicht Kontakt zu uns. Wir müssen bewusst unser Herz öffnen um die Engel wieder wahrzunehmen.


Gehen Sie nur mal bewusst durch Ihren Alltag, überall begegnen Ihnen dann Engel. Auf Zeitschriften, in Schaufenstern, auf Dekorationen... 


Um Engel bewusst in unser Leben zu "locken" braucht es nicht viel und doch erscheint es Vielen als ungeheuer schwierig. 


Es braucht ein offenes, ehrliches Herz. 


Seinen Sie wie ein Kind, freuen Sie sich über Kleinigkeiten. Beobachten Sie eine Schnecke, tanzen Sie im Regen. Lassen sie sich von einem Regenbogen verzaubern. Leben Sie Ihr Leben lustvoll. Zeigen Sie Ihre Gefühle, wenn Sie lachen wollen, dann lachen Sie, auch über sich selbst, wenn Sie weinen müssen, dann weinen Sie. Befreien Sie sich aus den harten, starren Klauen der Gesellschaft. Sie sind Sie und das ist wunderbar und von Gott so gewollt! 


DU bist einzigartig!



Samstag, 13. Dezember 2014

13. Türchen im Adventskalender




Und damit man den Text besser lesen kann, hier noch mal:

Das Versteck der Weisheit

Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären.

Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.

Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Aber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre.

Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann äußerte der weiseste aller Götter seinen Vorschlag: "Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen."

Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst.



Wenn Dir die Geschichte gefällt und Du neugierig bist, dann geh hin und finde den Weg!
Es ist leichter als Du denkst. Nimm Dir Zeit und werde nicht überdrüssig es immer und immer wieder von Neuem zu beginnen.
Und bekomm` keine Angst vor dem, was Du entdecken wirst.

Allen einen schönen 3. Advent








Freitag, 12. Dezember 2014

Mein Geburtstag in Düsseldorf

.... Mädels (und Jungs), ich glaube es selber nicht, aber ich bin vor ein paar Tagen fünf... unddreißig geworden. Unfassbar!

Aber ich hab` das, trotz meiner Aversion dagegen, doch ganz gut hin bekommen.

Wir haben zwei wunderschöne Tage in Düsseldorf verbracht. Ich möchte gar nicht viel darüber erzählen. Nur ein paar Bilder zeigen.




 Zum Geburtstag habe ich, u.a., eine neue Kamera bekommen. :-))))))))
Weihnachtsmarkt vorm Rathaus







Schaufenster-Drache



Figur vorm Bahnhof

Figuren links und rechts der Kö-Galerie

Schaufenster auf der Kö






Schönen Advent